Fünf Termine und zwei neue Kunden. In den ersten 4 Tagen: Der Start von Finlayy mit Dealsky

Setup in unter 1 Stunde · 5 Termine in 4 Tagen · 2 Abschlüsse in Woche 1

Kunde: Finlayy

Plan genutzt: Business

Case Study Details - streamlining client communication for brightflow agency

Der Kunde


Finlayy baut für B2B-Dienstleister, was die meisten Agenturen nur versprechen: komplette Systeme aus Conversion-Websites, Lead- und Recruiting-Prozessen, mit über 160 betreuten Unternehmen. Hinter der Agentur stehen die Brüder Pascal und Matthieu Kluge. Ihr wichtigster Kanal für die eigene Neukundengewinnung: LinkedIn.



Die Ausgangslage


LinkedIn funktionierte bei Finlayy, es fraß nur den halben Tag. Zwei bis drei Stunden täglich gingen in Handarbeit: passende Kontakte suchen, jeden einzeln anschreiben, Follow-ups im Kopf behalten. An guten Tagen lief die Akquise, an vollen Tagen lief gar nichts, und genau diese Lücken kosteten Pipeline. Das Problem war also nicht der Kanal, sondern dass er nur lief, wenn jemand Zeit hatte.



Die Strategie: Erst das eigene Netzwerk ernten


Beim Start fiel dem Dealsky-Berater etwas auf: Durch Jahre manuellen Outreachs hatte sich Finlayy ein großes Netzwerk an Kontakten 1. Grades aufgebaut. Also war der erste Play nicht Kaltakquise, sondern Reaktivierung: Dealsky filterte die bestehenden Kontakte nach dem Wunschprofil, Geschäftsführer und Entscheider, und die erste Kampagne schrieb genau diese Leute an.

Der Vorteil dieser Reihenfolge: Bei bestehenden Kontakten entfällt die Vernetzungsanfrage komplett. Keine Wartezeit auf Annahmen, keine Vernetzungslimits als Bremse, sondern direkte Nachrichten an Leute, die Finlayy schon kennen. Maximale Schlagzahl ab Tag eins.



Der Start


Vom Account-Verbinden bis zur laufenden Kampagne verging keine Stunde. Account verbunden, Briefing von der KI erstellt, Kontakte gefiltert, Sequenz nach Best Practice von Dealsky aufgebaut: Nach weniger als einer Stunde war die Kampagne live und die ersten Aktionen liefen. Kein tagelanges Einrichten, kein Technik-Projekt.



Das Ergebnis


Am Freitag derselben Woche standen fünf Termine im Kalender, zwei davon wurden noch in der Woche zu zahlenden Kunden. Dazu eine Reihe warmer Antworten, aus denen in den Folgetagen weitere Termine entstehen. Und der tägliche Aufwand schrumpfte von zwei bis drei Stunden Handarbeit auf: Antworten freigeben, Termine wahrnehmen.



Wie es weitergeht


Als Nächstes kommt der Account von Bruder Matthieu dazu, dann läuft dieselbe Strategie auf zwei Accounts parallel, mit doppelter Schlagzahl. Diese Case Study ist bewusst ein Zwischenstand aus der Startphase, wir aktualisieren sie, sobald die nächsten Zahlen stehen.


"Wir hätten nie gedacht, dass das so schnell geht: Montag eingerichtet, Freitag standen fünf Termine im Kalender und die ersten zwei Kunden fest."



Warum es so schnell ging


  1. Das schlafende Netzwerk als Abkürzung: Bestehende Kontakte brauchen keine Vernetzungsanfrage. Die erste Kampagne startete ohne die übliche Anlaufzeit.

  2. Strategie statt Ausprobieren: Die Sequenz wurde nach den Best Practices von Dealsky gebaut, nicht aus Trial-and-Error. Woche eins war direkt eine Ergebnis-Woche, nicht Lern-Woche.

  3. System statt Tageszeit: Vorher lief Akquise nur, wenn Zeit war. Jetzt läuft sie durchgehend, auch an den vollen Tagen.



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